Pflegeversicherung

Für den Pflegefall vorsorgen: einfach und flexibel.

Private Pflegeabsicherung ist in jeder Lebensphase unverzichtbar. Denn nur wer sich rechtzeitig darum kümmert, kann darauf vertrauen, im Pflegefallfinanziell unabhängig zu bleiben und sich damit seine Lebensqualität zu erhalten.

Die DBV bietet Ihnen dazu ein Produkt, mit dem Sie flexibel vorsorgen können und das sich ganz auf Ihre Wünsche einstellt. Eine Pflegeversicherung, die Sie in jedem Alter und für jede Pfl egestufe unkompliziert absichert:

Pflegevorsorge Flex. Wie Ihre Vorsorge dabei im Detail aussehen soll, bestimmen Sie. Denn Sie legen die Höhe des Pflegegeldes selbst fest. Entscheiden Sie sich für eine innovative Lösung zum Thema Pflege. Mit Pflegevorsorge Flex, dem einfachen Einstieg in eine umfassende Pflegeabsicherung.

Was muss eine Pflegeversicherung bieten, die Junge ebenso wie Ältere rundum überzeugt? Die DBV hat in vielen persönlichen Interviews Menschen befragt und nach deren Vorstellungen Pflegevorsorge Flex entwickelt. Anregungen, die wir aufgenommen haben:

„Ich träume von einem einfachen Produkt, das auf Anhieb verständlich ist.“

„Was wir uns vorstellen können, ist eine einfache und flexible Basisabsicherung, die nicht viel kostet, aber passende Leistungen bietet.“

„Wir haben jetzt ein Alter erreicht, wo man bestimmte Risiken absichern sollte.“

Pflegevorsorge Flex stellt sich ganz flexibel auf Ihre Bedürfnisse ein. So entscheiden Sie selbst, ob Sie nur Pflegestufe III oder diese in Kombination mit Pflegestufe II bzw. den Pfl egestufen II und I absichern möchten. Zudem können Sie je nach Ihrem persönlichen Bedarf

für jede Pflegestufe ein individuelles monatliches Pflegegeld wählen.

Vorteile, die sich auszahlen

Die DBV zahlt im Leistungsfall immer 100 % des vereinbarten Pflegegeldes für die jeweilige Pflegestufe. Sie können über das ausbezahlte Geld frei verfügen. Außerdem werden Sie bei Eintritt eines Pflegefalls bereits ab Pflegestufe I von den Beitragszahlungen befreit.

Damit Ihr Versicherungsschutz mit den stetig steigenden Pflegekosten Schritt hält, erhöht sich das Pflegegeld alle drei Jahre automatisch um 10 % ohne erneute Gesundheitsprüfung, natürlich nur, wenn Sie dies wünschen.

Weitere Leistungen und Details

■ Sie können ein monatliches Pflegegeld von mindestens 100 Euro und maximal 4.500 Euro für Pflegestufe II und III sowie 2.250 Euro für Pfl egestufe I versichern.

■ Das Pflegegeld für die Pflegestufen I und II kann maximal so hoch versichert werden wie das für die nächsthöhere Pflegestufe.

■ Es gibt keine Warte- und Karenzzeiten. Die DBV zahlt Ihnen das Pflegegeld ab dem 1. des Monats, in dem die Pflegebedürftigkeit eingetreten ist.

■ Ändert sich Ihre Pflegestufe innerhalb eines Monats, erhalten Sie für den gesamten Monat die Leistung, die für die höhere Pflegestufe abgesichert wurde.

■ Selbst wenn keine Pflegestufe vorliegt, jedoch ein erheblicher Betreuungsbedarf besteht, zahlt die DBV Ihnen ab dem 20. Lebensjahr 20 % des vereinbarten Pflegegeldes in Pflegestufe I. Das gilt z. B. auch bei Demenz.

■ Ohne erneute Gesundheitsprüfung können Sie das Pflegegeld für Pflegestufe III erhöhen oder die Pflegestufen I und II nachversichern. Voraussetzung ist, dass zwischenzeitlich kein Pflegefall oder Antrag auf Pflegeversicherung vorliegt. Wenn Sie das 66. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, ist zu folgenden Anlässen die Nachversicherung möglich:

– Beginn des 6. Versicherungsjahres
– Abschluss der Berufsausbildung
– berufl icher Statuswechsel (z. B. von /in Selbstständigkeit oder Beamtenlaufbahn)
– Geburt eines Kindes Beginn der Berufsausbildung eines Kindes
– Veränderung der Rahmenbedingungen der gesetzlichen Pfl egeversicherung

Zahlen und Fakten zur Pflege.

Das zahlt die gesetzliche Pflegeversicherung im Monat (alle Werte gültig ab 1 /2012).

Pflegestufe Stationär Ambulant
I 1.023 EUR 450 EUR
II 1.279 EUR 1.100 EUR
III 1.550 EUR 1.550 EUR

Wenn Sie pflegebedürftig werden, haben Sie Anspruch auf Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung. Doch zwischen diesen Leistungen und den tatsächlichen Kosten für ambulante und stationäre Pflege entsteht oftmals eine große Lücke, für die Sie selbst aufkommen müssen.

Das verdeutlicht das folgende Rechenbeispiel.
Auch bei einer häuslichen Pflege in Pflegestufe II durch einen Pflegedienst kann die monatliche Versorgungslücke 900 Euro und mehr betragen.
Bei einer durchschnittlichen Pflegedauer von acht Jahren mit steigender Pflegestufe kann eine Familie mit bis zu 130.000 Euro belastet werden, wenn eine fachgerechte Pflege gewährleistet sein soll. Diesen Betrag müssten Sie aus laufenden Einnahmen bzw. Ihrem Vermögen finanzieren.

0800 - 28 01 222
kostenlos aus dem
deutschen Festnetz
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